KVP bedeutet, in neuen Strukturen und mit neuen Methoden
und Vorgehensweisen zusammen zu arbeiten.
Das Umdenken in Verbesserungen braucht Zeit, Ermunterung
und Unterstützung. Mitarbeiter und Führungskräfte
müssen sich neu orientieren bezüglich ihrer Aufgaben,
die an sie gestellt werden. Die Haltung „Begrüße
Probleme!“ erfordert, dass die Zusammenarbeit mit den
verschiedenen Ansprechpartnern neu geregelt werden
muss. Ein paar lieb gewonnene Gewohnheiten müssen
abgelegt werden und vielleicht sogar der eine oder andere
Vorbehalt gegenüber Kollegen ausgeräumt werden.
Darüber hinaus sind aber auch neue Fähigkeiten
im sozialen, methodischen und kommunikativen Bereich
zu erwerben und einzuüben.
Eine solche Veränderung findet nicht statt, indem man
„den Schalter umlegt“, sondern dieser Prozess bedarf
kontinuierlicher professioneller Unterstützung im eigenen
Unternehmen. Genau das leistet die KVP Prozessbegleitung.
Prozessbegleiter unterstützen den Veränderungsprozess,
in dem sie effektive KVP-Methoden
einsetzen und für eine gute Zusammenarbeit der Beteiligten
sorgen.
Angelehnt an die seit 15 Jahren erfolgreiche PTA Prozessbegleiter-Ausbildung bietet die KVP-Prozessbegleiter-Ausbildung eine spezielle Vorbereitung derjenigen
Prozessbegleiter, die speziell im KVP eingesetzt
werden.