Training mit einem Professionellen Interaktionspartner (PIP) stellt eine praxisnahe Methode dar, die neues Verhalten bei den Teilnehmern initiiert, einübt und nachhaltig festigt.
Im Sinne eines klassischen Verhaltenstrainings tritt der PIP den Teilnehmern gegenüber als emotionsstarker Gesprächspartner auf. Das garantiert ein eindrucksvolles, klares Feedback auf das eigene Verhalten und bietet die Chance, den persönlichen Entwicklungsbedarf zu erkennen.
Der
PIP ist ein professioneller Schauspieler, der – im Unterschied
zu einem klassischen Rollenspiel, in dem sich häufig
zwei Schulungsteilnehmer gegenüber sitzen – glaubhaft
und verblüffend real z. B. in
die Rolle eines verärgerten oder
komplizierten Kunden schlüpft. Diese
Besonderheit macht das Training
mit einem PIP so wirkungsvoll.
Neue Verhaltensweisen können in sicherer Umgebung ausprobiert werden. Hier wird erfahrbar, wie bisheriges und neues Verhalten auf andere wirkt.Die Trainings werden von einem erfahrenen
PTA-Trainer und dem professionellen Interaktionspartner Stefan Luck durchgeführt.
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